Kakao

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In der Kategorie "Kakao" finden Sie verschiedene Kakao-Füllprodukte für Ihren Kaffeevollautomaten oder Ihren Heißgetränkeautomaten. Wir bieten eine große Auswahl an Kakaopulver von ausgewählten Premiummarken wie REVILO, Julius Meinl, Darboven oder NESCAFE. Bio-Kakaopulver aus kontrolliert ökologischem Anbau und Bio-Fairtrade-Kakaopulver für Ihren Automaten sind bei uns ebenso erhältlich wie Kakao in Einzelportionen.

Ob dunkle Trinkschokolade oder feiner Automatenkakao, Fairtrade oder Bio - bei Caféstra finden Sie Kakaopulver für jeden Geschmack und verschiedenster Marken. Sogar weißes Kakaopulver ist dabei. Schon mal einen weißen Kakao probiert? Holen Sie sich etwas ganz Besonderes in ihre Tasse, mit der Grubon Weiße Trinkschokolade auf hochwertiger Magermilchbasis mit dem typischen Geschmack von weißer Schokolade.

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Kakao
Wissen Sie, wer den größten Verbrauch an Schokolade hat? Die Schweizer, sie genießen jährlich zwölf Kilogramm pro Kopf. Danach kommen direkt wir Deutschen mit 11,3 Kilogramm. Kein Wunder, Kakao ist ein sehr wertvolles Lebensmittel.

Das wussten schon die Azteken. Sie zahlen nicht mit Geld, sondern mit Kakaobohnen. Das Wort Schokolade ist Jahrhunderte alt: Xocolatl bedeutet in der Sprache der Azteken Bitterwasser, chocol in Mayasprache bedeutet heiß. Aus dem bitteren Heißgetränk ist nach und nach ein Genussgetränk geworden.

Die Eroberer der neuen Welt mischten dem Trank Vanille, Zimt und Zucker bei. Im 17. Jahrhundert war Schokolade im heutigen Mexiko DAS Getränk des Volkes. Auch in Europa wurde Schokolade sehr beliebt. Einer der größten Kakao-Fans war der französische Sonnenkönig Ludwig XIV..

Schon immer wurde dem Kakao heilende Wirkung zugeschrieben, er enthält wertvolle Nährstoffe. Er wurde unter anderem gegen Erschöpfung, Asthma, Malaria und Atemwegserkrankungen, für die Verdauung und die Nieren eingesetzt. Die Blätter halfen bei Vergiftungen, Verbrennungen und Zahnschmerzen.

Was ist Kakao?
Kakaopflanzen benötigen ein tropisches Klima, um zu gedeihen. Sie brauchen viel Wärme und Feuchtigkeit. Daher kann Kakao nur in wenigen Regionen weltweit rund um den Äquator angebaut werden. Es gibt heute etwa dreihundert Kakaosorten.

Der Kakaobaum liebt feuchtes und warmes Klima. Er kann im Jahr hunderttausend kleine Blütenproduzieren. Nach der Befruchtung, künstlich oder natürlich, wächst aus der Blüte in fünf bis sechs Monaten eine bis zu 25 Zentimeter lange Frucht, die bis zu einem halben Kilo wiegen kann. In der Frucht liegen in hellem Fruchtfleisch dreißig bis vierzig Samen, aus denen im späteren Veredlungsprozess die Kakaobohnen werden.

Kakao hat antioxidative Eigenschaften. Er enthält Flavonol, das Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und das Risiko für Schlaganfälle senken soll. Ebenso enthalten sind Serotonin und Dopamin, die das Wohlbefinden steigern. Je höher der Kakaoanteil in Schokolade ist, desto mehr Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Kupfer, Chrom, Zink und Mangan sind enthalten. Nicht nur von innen tut uns Kakao gut, auch von außen: Kakaobutter ist ein beliebtes Pflegeprodukt gegen trockene und rissige Haut und um die Hautalterung zu verlangsamen.

Wann wurde der Kakao entdeckt?
Bereits vor über 5.000 Jahren wurden Kakaobäume im heutigen Ecuador gepflanzt. Vor 2.500 Jahren hatte Kakao vor allem in Mittelamerika eine fast schon sagenhafte Bedeutung, in allen Lebensbereichen: Religion und Kunst, Wirtschaft und Politik.

Der Kakaobaum galt als Geschenk der Götter. Schokolade war lange den Adligen und Priestern vorbehalten. Getrunken wurde der Göttertrank auf Hochzeiten, Siegesfeiern oder Geschäftsabschlüssen. Zahlungsmittel waren Kakaobohnen noch bis in die Anfänge der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert.

Wer brachte den Kakao nach Europa?
Die spanischen Eroberer lernten Kakao auf Festmahlen des Aztekenkönigs Montezuma. Ungenießbar fanden sie das bittere Getränk. Aber sie erkannten die kräftigende Wirkung, die sich bis ins Heimatland herum sprach. Mit der Begeisterung wuchs ein neuer, lukrativer Markt heran.

Die europäischen Kolonialmächte legten in der Neuen Welt zahlreiche Plantagen an. Im 19. Jahrhundert weiteten sie den Anbau auf Westafrika aus, nach Ghana, Nigeria und an die Elfenbeinküste. Heute kommen 70 Prozent der Rohkakaos aus Westafrika. Ghana und die Elfenbeinküste sind Hauptanbauländer.

Das leckere Kakao-Sortiment bei Caféstra
Ob dunkle Trinkschokolade oder feiner Automatenkakao, Fairtrade oder Bio - bei Caféstra finden Sie Kakaopulver für jeden Geschmack und verschiedenster Marken - sogar weißes Kakaopulver ist mit dabei. Schon mal einen weißen Kakao probiert? Holen Sie sich etwas ganz Besonderes in ihre Tasse, mit der Grubon Weiße Trinkschokolade auf hochwertiger Magermilchbasis mit dem typischen Geschmack von weißer Schokolade.

Wie wird Kakaopulver hergestellt?
Der Kakaoanbau ist sehr aufwändig, er erfordert kontinuierliche Aufmerksamkeit, Pflege und Ernte. Und das auch noch heute vorwiegend in Handarbeit. Kakao ist eine sehr empfindliche Pflanze. Sie reagiert schnell auf Wetterveränderungen und ist anfällig für Krankheiten und Schädlinge. 

Der Kakaobaum blüht das ganze Jahr über, er trägt also auch ständig Früchte. Diese müssen stest beobachtet werden, damit reife Früchte sofort erkannt werden. Die Kakaoschoten werden dann mit Macheten oder Stöcken von den Bäumen geschlagen. Jede Kakaoschote enthält circa 20-30 Samen, die von einem süßen weißen Fruchtfleisch umgeben sind – das sind die Kakaobohnen. Um ein halbes Kilo Kakao zu produzieren, braucht es eine ganze Jahresernte eines Baumes.

Nachdem die reifen Schoten geerntet wurden, werden sie mit den Macheten geöffnet und die Bohnen herausgeholt. Diese werden fermentiert, gewaschen, getrocknet. Nach der Trocknung haben sich das Aroma und die Farbe der Bohnen vollständig ausgebildet. Die Kakaobohnen werden in Säcke verpackt, dann geht es zum Weiterverkauf an die Zwischenhändler, in die Kakaofabriken im Land oder an die Häfen. 

Der Großteil der Kakaobohnen wird nicht in den jeweiligen Anbauländern verarbeitet. In Schokoladenfabriken in aller Welt werden die Bohnen zerstoßen und die Hüllen entfernt, geröstet und schließlich gemahlen. Die daraus entstandene Kakaomasse –wird zur Herstellung von Schokolade verwendet, oder weiter verarbeitet zu Kakaobutter und eben Kakaopulver.

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